Jugendliche sind ein wichtiger Teil unserer Gesellschaft. Wir wollen Jugendlichen die gleichberechtigte Teilhabe an den sozialen, ökonomischen und kulturellen Ressourcen der Gesellschaft ermöglichen. Um das Recht junger Menschen auf Mitsprache zu stärken wollen wir, dass Jugendliche ab 16 Jahren auf allen Ebenen wählen dürfen – nur so bekommen sie wirklich eine Stimme. Deshalb haben wir GRÜNE auf Landesebene eine Verfassungsänderung angestrebt, die die CDU jedoch vehement blockiert. So kommen wir in die absurde Situation, dass 16- und 17-jährige bei der Europawahl, die parallel zur Kommunalwahl stattfindet, ihre Stimme abgeben dürfen – über ihre unmittelbaren kommunalen Vertreter*innen dürfen sie jedoch nicht mitentscheiden.
Mit unserer Jugendstrategie "JES! Jung. Eigenständig. Stark" unterstützt die Landesregierung eine gute Jugendpolitik vor Ort. Davon wollen wir vor Ort profitieren. Denn wir brauchen Jugendliche, die ihr Leben selbst gestalten und über ihre Zukunft mitbestimmen können. Ob bei der Infrastruktur, im Klima- und Umweltschutz, auf dem Arbeitsmarkt, beim Schuldenabbau oder beim Einsatz für eine friedlichere Welt – all das betrifft junge Menschen doppelt. Jugendpolitik ist eine Querschnittsaufgabe, daher müssen die Belange junger Menschen überall mitgedacht werden.
Unser erklärtes Ziel, Jugendlichen Verantwortung direkt zu übertragen. Im Zuge der Anpassung der Gemeinde- und Landkreisordnung haben wir Jugendbeteiligung verpflichtend gemacht, wenn kommunale Planungen und Vorhaben die Interessen von Jugendlichen berühren. Und Jugendliche erhalten ein Antragsrecht zur Einrichtung von Jugendvertretungen. Damit geben wir der Jugend im Land eine noch lautere Stimme.
Schwimmbäder sind in vielen Gemeinden längst keine Selbstverständlichkeit mehr. Wir wollen dafür sorgen, dass möglichst vielen Menschen in der Verbandsgemeinde diese Möglichkeit der Freizeitgestaltung und Erholung erhalten bleibt.
Auch das "Schwimmen-lernen-können" für unsere Kinder ist uns wichtig. Als Grüne setzten wir uns deshalb primär für den Erhalt öffentlicher Schwimmbäder ein und nicht für den Bau von privaten Pools!
Donnerstag, 26. Februar 2026
19:00 bis 21:00 Uhr
Die Klimakrise und andere Stressfaktoren bringen unsere Wälder an die Grenze ihrer Belastbarkeit. Yvonne Albe, Leiterin der Waldgruppe des NABU Seeheim-Jugenheim und renommierte Waldfotografin, erläutert in diesem Vortrag, wie wir die Chancen erhöhen, dass Wälder in zunehmendem Dürrezeiten und bei Extremwettern überleben können. Sie entführt darüber hinaus ihr Publikum anhand einer Bild-Musik-Präsentation in die schönsten Wälder Deutschlands und Europas. Sie möchte damit zeigen, warum es sich auch in ästhetischer Hinsicht lohnt, diese fantastischen Naturräume auch für nachfolgende Generationen zu erhalten.
Referentin: Yvonne Albe
Treffpunkt: Pfalzmuseum für Naturkunde, Kaiserslauterer Str. 111, Bad Dürkheim (Parken im Hof möglich) Keine Anmeldung erforderlich
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