Das Wohnen und Arbeiten in den Ortsgemeinden der VG Wachenheim ist attraktiv und modern, die Versorgung mit medizinischen und pflegerischen Einrichtungen gehört für uns zu einem wichtigen Eckpfeiler einer weiteren Entwicklung hin zur modernen Kommune.
Die gesundheitliche ambulante und stationäre Versorgung ist in den meisten Kommunen in Rheinland-Pfalz heute gut, in einzelnen Regionen und Fachbereichen (z.B. Geburtshilfe) ist sie jedoch u.a. durch den Fachkräftemangel heute bereits verbesserungsbedürftig. Die demografische Entwicklung mit dem beruflichen Ausscheiden älterer Fachkräfte und dem wachsenden Versorgungsbedarf der Menschen macht jetzt vor Ort rasche Veränderungsprozesse nötig.
Wir waren und sind gegen den Trend zur Privatisierung im Krankenhausbereich und in der Stationären Langzeitpflege. Wir wollen eine am Bedarf der Patient*innen orientierte Gesundheitsversorgung und wollen alle bedarfsnotwendigen Einrichtungen im Umkreis stärken. Wir begrüßen deshalb die anstehende grundlegende Reform des Gesundheitssystems.
Selbstbestimmung, Würde und gutes Leben im Alter wollen wir GRÜNE gewährleisten. Dafür wollen wir die Pflege dort unterstützen, wo sich eine Person zugehörig fühlt. Zur Hilfe für ein selbstbestimmtes und würdiges Leben im Alter gehören für uns komplementäre Angebote, die es ermöglichen den Haushalt aufrechtzuerhalten, die Nachbarschaft und Gemeinschaft zu bewahren, Vereinsamung oder Ausgrenzung zu verhindern, Ehrenamt zu fördern und neue Wohnformen zu etablieren.
Die Stadt gehört allen Menschen und sollte deshalb auch im Interesse aller gestaltet und genutzt werden. Der öffentliche Raum dient jedoch
häufig vor allem dem Autoverkehr – also nur einem Teil der Gesellschaft. Besonders Kinder, Senior*innen und Menschen mit Einschränkungen, die auf Barrierefreiheit angewiesen sind, kommen dabei oft zu kurz.
Straßen und Plätze sollten nicht fast ausschließlich für parkende Autos genutzt werden, sondern auch Raum für Begegnung, Grünflächen, Kultur und Spiel bieten.
Die aktuelle Verteilung von Verkehrsflächen und Investitionen geht häufig zulasten von Fußverkehr, Radverkehr und Aufenthaltsqualität.
Die Aktionen zeigen symbolisch, wie Städte aussehen könnten, wenn weniger Fläche für Autos reserviert wäre – grüner, ruhiger und sozialer.
Der Parking Day kann genutzt werden, um Forderungen nach weniger Autoverkehr, einem besseren ÖPNV und klimafreundlicher Mobilität sichtbar zu machen
Nach der ersten Lesung des Gebäudemodernisierungsgesetzes ist klar: Dieser Gesetzentwurf aus dem Hause Reiche ist klimaschädlich, sozial [...]
Was die Bundesregierung unter dem Deckmantel einer „Pflegereform" vorlegt, verdient diese Bezeichnung kaum. Statt strukturelle Probleme [...]
Tausend Menschen. Acht Bühnen. Eine Frage: Wie machen wir Politik, die wieder Hoffnung weckt? IM/PULS 2026 war keine Konferenz - sondern ein [...]