Wir GRÜNE stehen für eine moderne Familienpolitik, die von einem vielfältigen Familienbegriff ausgeht und niemanden ausgrenzt. Wir orientieren uns in unserer Politik am individuellen Bedarf der verschiedenen Familien. Mit möglichst flexiblen Angeboten verbessern wir die Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
Wir wollen, dass jedes Kind in Deutschland gute Startbedingungen und ein gutes Aufwachsen hat, unabhängig vom Geldbeutel der Eltern oder der Herkunft. Kinderarmut werden wir nicht hinnehmen. Denn Armut führt zu Ausgrenzung und verhindert gesellschaftliche Teilhabe. Die Bekämpfung von Kinderarmut ist uns ein zentrales Anliegen, deshalb haben wir uns auf Bundesebene dafür eingesetzt, dass die Kindergrundsicherung als ein zentrales Projekt der Regierung im Koalitionsvertrag verankert wurde.
Mit der Anpassung der Gemeinde- und Landkreisordnung haben wir die Vereinbarkeit von Familie und politischem Ehrenamt deutlich gestärkt. Die Erstattung der Kosten, die tatsächlich für die Betreuung von Kindern und pflegebedürftigen Angehörigen während der ehrenamtlichen Tätigkeit anfallen sowie die dauerhafte Ermöglichung von hybriden Ratssitzungen tragen zu mehr Vereinbarkeit und Vielfalt in den kommunalen Parlamenten bei.
GRÜNE Vielfaltspolitik heißt nichts weniger, als dass alle Menschen angstfrei leben und aufwachsen und sich überall frei bewegen können. Bei uns hat die Ausgrenzung von lesbische, schwule, bisexuelle, Trans* und Inter-Personen sowie von queeren und nonbinären Menschen (LSBT*IQ) keinen Platz. Für uns eine Frage des respektvollen Umgangs miteinander.
GRÜNE Bildungspolitik steht für Bildungsgerechtigkeit und zwar von Anfang an. Wir stellen Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene und deren Entwicklung in den Mittelpunkt unserer Politik. Bildungsgerechtigkeit bedeutet für uns, dass alle Kinder unabhängig von ihrer Herkunft, Religionszugehörigkeit, sexuellen Orientierung, Behinderung oder der Einkommensstärke ihrer Eltern die gleichen Chancen für ein selbstbestimmtes Leben und Teilhabe an unserer Gesellschaft bekommen. Wir GRÜNE stehen demzufolge auch weiterhin für eine gebührenfreie staatliche Bildung. Der kommende Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung in der frühkindlichen Bildung und für alle Grundschulkinder ab dem 01.08.2026 verwirklicht eines unserer originären bildungs- und familienpolitischen Ziele. Umso wichtiger ist es, dass alle Kreise und Städte die Bedarfe der Eltern zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf nun zügig umsetzen und entsprechend planen.
Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) soll von den Kommunen in allen Bildungseinrichtungen projektiert und gefördert werden.
In diesem Zusammenhang setzen wir uns auch für die demokratische Beteiligung von Schüler*innen an kommunalen Entscheidungsprozessen ein.
Die UN-Behindertenrechtskonvention, die das Menschenrecht auf selbstbestimmte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben garantiert, wurde in Rheinland-Pfalz durch das Landesinklusionsgesetz umgesetzt. Barrieren müssen weiterhin auf allen gesellschaftlichen und politischen Ebenen abgebaut werden. Menschen mit Behinderungen sind tagtäglich vielfachen Diskriminierungs- und Exklusionserfahrungen ausgesetzt. Wir setzen uns im Land und in den Kommunen für den Abbau von Barrieren im Alltag und den Zugang und die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ein.
Wir wollen, dass unsere Kinder in Kitas und Schulen eine gesunde Ernährung erhalten. Die Versorgung mit biologisch, saisonalen und regional erzeugten guten Lebensmitteln in der Gemeinschaftsverpflegung wollen wir verbessern und unterstützen entsprechende Programme und Projekte in Kitas und Schulen, aber auch für Erwachsene und unsere Senioren. Damit unterstützen wir auch eine nachhaltige Erzeugung von gesunden Lebensmitteln aus der Landwirtschaft vor Ort. Immer mehr geht das Wissen verloren, wie unsere Lebensmittel entstehen. Wir setzen daher schon früh an und fördern die Ernährungsbildung in Kindergärten und Schulen.
Pride ist ein britischer Film aus dem Jahr 2014 von Regisseur Matthew Warchus und beruht auf tatsächlichen Begebenheiten. Der Film feierte seine Premiere bei den Internationalen Filmfestspielen von Cannes 2014 und gewann dort den Queer Palm Award.
Inhaltsangabe:
Die britische Premierministerin Margaret Thatcher führt im Sommer 1984 einen erbitterten Kampf gegen die Gewerkschaft der Minenarbeiter, die gegen die Privatisierung und Schließung der Minen streiken. Da kommt Hilfe von unerwarteter Seite. Die Initiative "Lesbians and Gays Support the Miners" (LGSM) sammelt Geld, um die Streikkasse zu unterstützen. Doch die Nationale Union der Minenarbeiter hegt allerlei Vorurteile und will davon nichts wissen. Daraufhin entschließt sich eine kleine Gruppe, angeführt von Buchhändler Mike (Joseph Gilgun) und dem Aktivisten Mark (Ben Schnetzer), direkt in ein walisisches Dorf zu fahren, um dort die Spenden zu übergeben. Zwar stößt man auch hier auf Vorurteile und teils Ablehnung, der Großteil der Dorfgemeinschaft nimmt die Unterstützer aber gastfreundlich auf, allen voran der etwas schüchterne Cliff (Bill Nighy) und die resolute Hefina (Imelda Staunton). Aber auch der lokale Anführer der Streikenden, Dai (Paddy Considine), ist begeistert und setzt sich für eine intensive Zusammenarbeit ein.
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